01.02.2012 T2 Autobahn Verkehrsunfall auf S5 
Die Feuerwehr Jettsdorf wurde von Florian NÖ zu einem T2 auf der S5 zwischen Grafenwörth und Fels alarmiert.
Auf der S5 in Fahrtrichtung Wien kollidierte ein Ford Transit die Betonleitschiene und kam schwer beschädigt zwischen erster und zweiter Spur zum Erliegen. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug so schwer beschädigt, dass sich die geladenen Kisten mit Weinflaschen über die Fahrbahn verteilten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der verletzte bereits aus dem Kleintransporter befreit und wurde vom Roten Kreuz versorg.
Von der Feuerwehr Grafenwörth und Jettsdorf sowie der ASFINAG wurde die Unfallstelle abgesichert die Fahrbahn gereinigt, auslaufende Betriebsmittel gebunden und das Unfallfahrzeug abtransportiert.
Für die Dauer der Aufräumarbeiten mussten beide Fahrspuren der S5 gesperrt werden, und der Verkehr über den Pannenstreifen geleitet werden. |
07.01.2012 T2 Autobahn Menschenrettung auf S5
Die Feuerwehr Jettsdorf wurde von Florian NÖ zu einem T2 auf der S5 zwischen Grunddorf und Knoten Jettsdorf alarmiert.
Insgesamt waren in diesen schweren Verkehrsunfall 3 PKWs mit 7 Insassen von denen eine Person in seinem Fahrzeug eingeklemmt war.
Von den eintreffenden Einsatzkräften der FF-Grafenwörth und FF-Jettsdorf wurde die Unfallstelle abgesichert, das seitlich liegen gebliebene Fahrzeug mit der eingeklemmten Person stabilisiert und eine Zugang zum Verletzten geschaffen. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte aus dem Fahrzeug gerettet und mit dem Notarzthubschrauber ins Spital geflogen. Die 6 Leichtverletzten wurden durch das Rote Kreuz betreut.
Anschließend wurden austretende Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn von den Unfallschäden gesäubert.
Während der Bergung der Unfallfahrzeuge wurde die Polizei bei den umfangreichen Vermessungsarbeiten der Unfallstelle unterstützt. |
Ab 1. Jänner 2012, gilt die Rettungsgasse auf "Österreichs Autobahnen" und "Schnellstraßen" bzw. "Autostraßen"
Einzelheiten zur Rettungsgasse:
Die Rettungsgasse ist eine freibleibende Fahrgasse zwischen den einzelnen Fahrstreifen einer Autobahn und Schnellstraße bzw. Autostraße
Die Rettungsgasse ermöglicht die freie Zu- und Durchfahrt von Einsatzkräften
Einsatzkräfte sind bis zu 4 Minuten schneller und sicherer am Unfallort als bisher über den Pannenstreifen. Das erhöht die Überlebenschancen der Unfallopfer um bis zu 40 Prozent
Auch die Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge ins Krankenhaus oder zu anderen Einsatzorten wird beschleunigt
Bei zweispurigen Fahrbahnen: Alle Fahrzeuge links weichen möglichst weit an den linken Fahrbahnrand aus. Alle Fahrzeuge auf der rechten Spur so weit wie notwendig nach rechts
Bei drei- oder mehrspurigen Fahrbahnen: alle Fahrzeuge auf der äußeren linken Fahrspur nach links, alle anderen Fahrzeuge nach rechts
Die Rettungsgasse ist immer neben der äußersten linken und der danebenliegenden Fahrspur zu bilden
Um Einsatzfahrzeugen Platz zu machen, dürfen Regelungen der StVO überschritten werden (z. B. Überfahren einer Sperrlinie)
Eine Rettungsgasse ist nicht nur bei Unfällen als Verkehrsbehinderung, sondern auch bei Staubildung, stockendem Verkehr bzw. Überlastungsstaus zu bilden
Auch wenn vorausfahrende Verkehrsteilnehmer noch keine Rettungsgasse gebildet haben, ist mit der Bildung einer Rettungsgasse zu beginnen
Auch wenn der Platz für eine Rettungsgasse nicht ausreicht, ist Einsatzfahrzeugen Platz zu machen
Die Bildung der Rettungsgasse gilt für ausnahmslos alle Verkehrsteilnehmer, also auch Motorräder, Lkws und Busse
Die widerrechtliche Benützung bzw. die Behinderung von Einsatzfahrzeugen ist verboten: Strafe von bis zu 2.180 Euro
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19.11.2011 T2 Autobahn Menschenrettung auf S5
Die Feuerwehr Jettsdorf wurde von Florian NÖ zu einem T2 auf der S5 zwischen Grunddorf und Knoten Jettsdorf alarmiert.
Insgesamt waren in den Unfall 3 PKWs verwickelt, glücklicherweise konnten sich alle Insassen aus den Fahrzeugen selbst befreien.
Von den Einsatzkräften wurde die Unfallstelle abgesichert, austretende Betriebsmittel gebunden, die 3 Leichtverletzten bis zum Abtransport durch das Rote Kreuz betreut, und die Fahrbahn von den Unfallschäden gesäubert.
Während der Bergung der Unfallfahrzeuge wurde die Polizei bei den umfangreichen Vermessungsarbeiten der Unfallstelle unterstützt. |
04.11.2011 UA Brandeinsatzübung am Asfinagstützpunkt
Übungsannahme war, dass im Lagerbereich und im Hackschnitzellager ein Brand ausgebrochen war, und mindestens 1 Personen wurden vermisst wurde.
Übungsablauf:
Der Kommandant des erst eintreffenden Fahrzeuges stellte an der Brandmeldeanlage fest, welche Melderbereiche angeschlagen hatten.
Nach der Lageerkundung wurden die Feuerwehren des UA Grafenwörth zur Unterstützung angefordert, da in beiden Melderbereichen Hackschnitzellager und Lagerbereich ein Brand ausgebrochen war.
Aufgrund des Ereignissausmaßes und die zu erwartenden Einsatzkräfte wurde vom KRF-B der FF-Jettsdorf eine Einsatzleitung im Zufahrtsbereich errichtet, von der die eintreffenden Feuerwehren des UA Grafenwörth eingeteilt wurden.
Aufgrund der großen Distanz zu den Brandobjekten wurden Bereichseinsatzleiter eingeteilt, um eine bessere Koordinaten der Einsatzkräfte direkt bei den Brandobjekten zu erreichen.
Im Lagerbereich wurde von der FF-Jettsdorf ein Erstangriff sowie eine Anspeiung des RLF-Grafenwörth sowie freiwerdende Atemschutzträger der anderen Einsatzkräfte für den Innenangriff und der Personensuche eingesetzt.
Im Bereich Hackschnitzellager wurde von der FF-Seebran vom Löschbrunnen das TLF-Feuersbrunn Angespeist und ein Innenangriff zur Brandbekämpfung durchgeführt. |